javehartthriller

  

Kurzroman Hefte Ausgabe jede 2 Wochen von Vibress Syndall Titel:

"Jave Hart jun. Undercover im US Spezial Einsatz wo die Stunde ruft"

Jave Hart Jun. Der Wurf des Lebens

US Spezial Agent im Einsatz mit Spezialkraft

Vibrations Reflexings Muscle Hand Syndrom for a better World

 

Von Vibress Syndall

Gustaj steht da und rammt sich ne Gedankenscherbe in das Hirn. Wie hab ich das nur gemacht? Ein Wurf bis auf den 800 m hohen Geisteihügel hinauf und dort genau auf dem Hügel Geistei Schulhaus treff ich mit maximal 1200 m Wurfweite in den Basketball Korb - hätte ich noch mehr Glück gehabt und das Fenster wär offen gewesen hätte ich wohl noch genau in den Klo getroffen auf dem Schulhaus Pausenplatz oder eben im Schulhaus. Ja gut ich weis, ich bin ja schon 20 Jahre Basketballspieler und seit 5 Jahren Basketballtrainer der A-Jugend von Geistei meinem Heimat Wohnort. Doch noch nie habe ich so weit geworfen und so zielgenau in einen Basketball Korb getroffen wie gerade gestern beim  Senioren Turnier der ehemaligen Basketballprofis von Germany. Na gut ich war im Urlaub in den Bermudas und habe mich prächtig von meinem Sportunfall von vor 6 Monaten erholt und mich mit Hilfe der erholsamen pazifischen Sonne um Jahre verjüngt und auch total reanimiert das heisst rekonvalensziert in meiner Rekonvaleszenz auf Therapie und auf Anraten meines Laibarztes Dr. Dr. med. med. Professor Prallhirn, der mich ja schon seit 30 Jahren betreut und mich bei Unfällen und Krankheiten medizinisch top bevätert und auch medizinisch total auf dem letzten Stand der Moderne ist. Na ja auf jeden Fall muss ich mich jetzt mal zurück erinnern wie und wo ich soviel Kraft getankt haben könnte das ich so gut mit meiner rechten Wurfhand in Basketball Schussfähigkeit bin. Hä na lass ich mich mal hier in meiner Hängematte zurückhängen, pfeif mir noch ne runde Pfeiftabak an und versinke mal in postremalmemory Gedanken zurück an die Anfänge meines Sportunfalls im Bereich Basketballprofi Europameisterschaftsturnier in London 1999 im Sommer anfangs Juli. Na wie ist den da mein blöder Sportunfall in der grossen weiten londoner Turniersport Halle so von statten gegangen. Also........das war im Sommer 1999 in London.............

 

Ich war mit meiner Deutschen Basketballprofi Nationalmannschaft unterwegs nach London per Flugzeug. Es war der 14. Juli 1999. Wir starteten vom Frankfurter Main-Airport und hatten eine Maschine von Typ 320 Airbus gechartert. Der Basketball Verband von Deutschland hat natürlich die Kosten übernommen zusammen mit den vielen Sponsoren die uns Deutsche Spitzensportler immer unterstützen finanziell, materiell und auch Mental Coaching mässig. Das wären z.B. die Deutsche Klassenlotterie DKL, die Amerikanische Union für Weltweite Topathleten AUWAS (Americam Union for Worldwide Athletic Sponsoring) sowie die Asiatische Profi-Spitzensportler Unfallversicherung für Weltweite Top-Profi-Athleten Versicherungen APAIW (Asian Profisport Accident Insurance Worldwide). Also ich sass da im Flugzeug, war topfit und guter Dinge das wir Basketball Europameister werden in London. Wir landeten punktgenau also ich meine pünktlich weil ja eine punktgenaue Landung mit dem Flugzeug ja nicht geht wir waren ja nicht im Fallschirmsprung. Die Landung war um 14.00 Uhr Londoner Zeit beim Flughafen Heathrow nur 50 km von London entfernt. Meine ganze National Basketballprofimannschaft Germany und ich wurden höflich, gut organisiert und locker zu einem Charter-Bus mit der Aufschrift „The Autobus for the Basketball Profis National of Germany“ gewiesen und so waren wir schnell inmitten der pulsierenden Grosstadt Londons.

Ich bezog unser 5-*****Stern Wellness-Sporthotel mit Golfplatz und Wellnesslandschaft. Unser erstes Spiel war erst am 20. Juli 1999. So hatten wir genügend Zeit uns auf Vordermann zu trimmen, zu trainieren und die englischen Basketballkörbe gut auszutesten und unsere taktischen wie auch praktischen Manöver und Spieleigenschaften zu planen sowie die Turnier-Spielgegner mit Videos zu studieren. Die Zeit verging wie im Basketballflug vorbei und da war schon der 20. Juli 1999 angesagt, es war ein Samstag und das Wetter war diesmal so richtig londonlike also regnerisch-feucht und ein wenig neblig mit bis über die Augenbraunenhöhe unseres grössten Teamspielers Gogniog Tschapultin – ein russischer eingekaufter internationaler Basketballprofispieler von der grösse eines überdimensionalen scheichischen Traum-Scheichtum Palastes Hauseingangs von über 2 Meter und 18 cm. Na so das Spiel sollte sein England-Deutschland um 18.00 Uhr Greenwichtime. Und da sollte mein Leben einen dramatischen hospitalisierenden tragischen Wechsel erfahren und meine gesamte sportliche Karriere auf den Kopf stellen. Was da geschah an das will ich mich jetzt erinnern und genaue Analysen vornehmen bevor ich in meiner Hängematte eindöse und meine Tabakpfeife sich das Kinn hinunter ziehen lässt. Ach ist das schön..........schlaf schlaf dös dös – Vogelgezwitscher füllt sich mit den leicht dröhnenden Lauten eines in Schlaf gewiegten hängelosen Freiträumers......................wie doch Träumen schön kann sein. Ich werde wohl später – in 2-3 Stunden weiter überlegen wie mein Sportunfall in London seinen Lauf nahm. O ich schlaf mal ne runde – bin ich müde – schlaf schlaf dös dös – träumen träumen szzz szzz

Gustaj....hallo Du willst doch wohl nicht den ganzen Nachmittag verträumen oder? Gustaj so wach doch schon auf! Hast Du wieder mal so ein scharfes Schlafmittel genommen? Na gut ich hol dann wieder mal den Eimer voll Eis das wird dich schon wach machen und wach halten für ne ganze Weile. So hab ich hier ne Ladung Gletschereis aus den Rocky Mountains. O wer wacht den da ganz langsam aus dem dämmer Zustand auf? Gustaj wacht auf! Ja hallo....wer ist da? Wo bin ich? Wer ruft den da so jammerschade unbarmherzig schlafzerstörerisch auf mich ein? Oooohh was ist den das für ein Parfüm? Ooooohh das ist doch von Dior das muss doch...sein. Ach so ich bin ja auf er Hängebrücke eingedöst und habe geträumt. Ach blödsinn nicht Hängebrücke sondern Hängematte ja klar ich bin ja bei mir und wer ist den da so schön im Sonnenlicht zu sehen? Ach meine liebe Maryston. Schön dich zu sehen. Wie bist Du den ins Haus und in den Garten gekommen? Hast wohl wieder mal alle Hintertürchen benutzt. Gut siehst Du aus Maryston und von wo kommst Du gerade? Ja Gustaj gut habe ich dich wach bekommen. Ich dachte schon du bist im Wachkomma für immer und ewig nicht mehr wachzukriegen. So kratz doch mal zuerst das Gletschereis von der Stirn lieber Gustaj. Und setz dich auf ich muss mit dir reden. Ich komme gerade vom Deutschen Senioren Basketball Verband. Du hast mich ja dahin geschickt als Deine Sekretärin um wichtige Mitteilungen zu notieren für dich. Ach ja Maryston ach ja. Ooooohh tut mir so leid. Weist du ich bin eingeschlafen weil die Vögel so gut gezwittschert haben und der Fruchttabak, du weist ja ich nehm immer Zwetschgen-Mango-Tabak der beruhigt mich doch so wundervoll. Doch dann schlaf ich immer ein und krieg dann fast die Krise. Gut hab ich dich ja meine allerliebste Maryston. Ja komm setz dich doch gleich neben mich auf die Hängebrücke..ach quatsch meine doch Hängematte ist doch Platz genug für zwei. Ja du Gartenstubenhocker das mach ich doch gerne. So erzähl Maryston was war da so am Verbandstreffen in der pommerschen Jauchengrube...a nein meine natürlich pommerschen ach egal...erzähl doch liebe Maryston.

 

Fortsetzung folgt.......................30.3.04, 30.5.04

 

 

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